SLIMFITMMASTER_Falco-Vetter

Falco Vetter

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Von Falco in

Nimmst du die rote oder blaue Pille?

SLIMFIT MASTER erfolgreich entscheidungen treffen

Fast jeder kennt die Szene aus Matrix, in dem sich Neo für einen Weg entscheiden muss.

Dafür bietet im Morpheus zwei Pillen an.

Eine Blaue und eine Rote.

Der Rest ist Filmgeschichte und eine schöne Analogie geworden für Situationen in denen man sich entscheiden muss oder bereits entschieden hat.

SLIMFIT MASTER Neos Entscheidung

Besuch im Kaninchenbau gefällig?

 

Besuche Alice im Wunderland


Die blaue Pille stand für mich für das ganz normale Alltagsleben in denen wir einfache Angestellte sind.

Wir gehen Tag für Tag unseren meist langweiligen Arbeitstrott nach und sind Teil eines großen Systems – die Matrix.

Die rote Pille steht für ein anderes Leben.
Schier unbegrenzte Möglichkeiten warten nur darauf entdeckt zu werden.
Reinhacken, stylische Lederklamotten und verringerte Schwerkraft.

Aber du wirst auch permanent von Agenten gejagt, die dich wieder zwangsweise in das System integrieren wollen.

Es scheint vielleicht etwas weit hergeholt, doch finde ich diesen Vergleich für das Angestelltenverhältnis und die Selbstständigkeit passend.

Jeden Tag die blaue Pille?

Ich hatte mich damals natürlich auch zuerst für die blaue Pille entschieden.
Bis ich viele Jahre später merkte, dass man diese oft bittere Pille eigentlich jeden Morgen schluckt, damit man ja nicht aus der Matrix erwacht.

Ich war Berater im Projektmanagement.

Dort wird jeden Tag geplant und entschieden.
Vor allem wurden Entscheidungsprozesse geplant.
Ja, Pläne wurden geplant. Pläne, die so nie zur Ausführung kamen.

Wie wird wann, was, womit und mit wem erledigt?

Erledigt wurde aber letzten Endes sehr wenig, dafür aber viel darüber diskutiert.
Viel reden, wenig machen.
Immer auf der Jagd nach dem perfekten Plan.

Jeder wollte ihn haben.
Als Erster.
Auch wenn es den gar nicht gibt.

Denn Pläne gehen selten auf.
Heute ist das gestern von morgen.

Niemand wollte sich eingestehen, dass das Meiste „trial and error“ war.
Wie der Lernprozess eines Babies.
Aufstehen, hinfallen, repeat.
Bis es klappt.

Viele Pläne, Präsentationen und Diagramme wurden geschmiedet.
Doch diese wurden einfach immer wieder durch neue Pläne, Präsentationen und Diagramme ersetzt.

Die alten Umstände werden durch neue Umstände abgelöst.

Nachdem ich das jahrelang nun mitgemacht hatte, wollte ich mich nicht mehr für die blaue Pille entscheiden.

Ich wollte jetzt die Rote.

Es gibt die Redner und die Macher.
Und da ich fast ausschließlich mit Rednern zusammengearbeitet hatte, wollte ich nun endlich selbst ein Macher werden.

Jemand der etwas schafft.
Jemand der etwas verändert.
Wenn auch nur im kleinen Rahmen.

Ich wollte Veränderung.

Ich wollte diese riesige Tretmühle endlich verlassen.
Ich hatte bereits über ein Jahr mit mir gerungen.

Es war wahrscheinlich die längste Entscheidung meines Lebens.
Doch nun sollte ich es endlich tun.

Fortschritt findet nur außerhalb deiner Komfortzone statt.

Ich verließ den sicheren Hafen und begab mich hinaus auf das offene Mehr[!].
Es gab und es gibt auch weiterhin kein Netz und keinen doppelten Boden.

Ich ging ein Risiko ein.
Und es fühlte sich gut an.

Es fühlt sich auch heute noch gut an.
Und zwar jeden Tag.

Es war eine schwere Entscheidung, doch für mich war es die Richtige.

SLIMFIT MASTER erfolgreich hartnäckig

Das einzige was ich später bereut habe, ist dass ich mich nicht schon früher entschieden habe.
Denn es gibt keinen perfekten Zeitpunkt dafür.

Der beste Zeitpunkt zur Entscheidung war wahrscheinlich immer gestern, wenn du es noch nicht getan hast.

Wenn du Zweifel hast, bedenke was vermutlich schlimmer ist:
Die eine mögliche Schnapsidee oder die niemals endende Geschichte?

Ich glaube fest daran, dass wir später die Sachen bereuen werden, die wir nicht getan haben.
Die wir nie versucht haben.

Das sind die Dinge, an denen wir später wirklich kauen werden.

Die eine bittere Pille

Natürlich kann auch die andere Pille bitter sein.
Aber solange du sie nie probiert hast, kannst du dir nie sicher sein.

Wichtig ist nur, was du willst.
Den Rest lässt du einfach beiseite.
So eine große Entscheidungsfreiheit genießen wir.

Es ist ein Privileg, dass seines Gleichen sucht.
Trotz vorhandener Zwänge die unsere Leben bestimmen.
Nutze dieses Privileg!

Denn dein Leben bestimmt auch das, was du nicht tust und getan hast.
Und wenn du in deinem Umfeld Gegenwind erhälst – und das wirst du sicherlich – dann denke daran, dass ein Drachen nur bei Gegenwind steigt.

Bestimmte dein Leben und deine Entscheidungen so oft wie möglich immer selbst.

Tue dies bewusst und hacke dich ein bisschen oder ein bisschen mehr durch die Matrix.
Sei nicht bescheiden und ordne dich nicht unter.
Tue das, was du willst.
Sei mutig.

Es wird sich für dich auszahlen.

Was war meine beste Entscheidung?

Meine Selbstständigkeit.
Ständig selbst lautet der Hohn meist für diese Bezeichnung.

Doch das ist etwas Gutes.
Etwas Elementares.
Es sei denn, du stehst auf andauernde Fremdbestimmtheit.

Was war meine schlechteste Entscheidung?

Ich habe zu lange mit mir selbst und in mir selbst gewartet.
Ich war zu inaktiv.
Und diese Entscheidung war nicht bewusst getroffen.

Das war das Schlimmste daran.
Es einfach so laufen zu lassen.
Ohne ein Commitment zu irgendwas.

Was würde ich heute anders machen?

Ich würde früher gegen den Strom schwimmen.
Früher risikofreudiger sein.

Nicht an die falsche Sicherheit des einen Jobs glauben.
Von Fehlern anderer lernen, bevor ich es selbst tue.

Denn es gibt Gepflogenheiten, die sind einfach in unserer Gesellschaft akzeptiert.
Und es hat keinen Sinn gegen diese anzugehen.

Trotzdem haben wir die Möglichkeit es anders zu machen.
Wenn auch nur ein bisschen.
Oder ein bisschen mehr.

Wie auch immer wir das möchten.
Es bleibt uns überlassen.

SLIMFIT MASTER große und kleine Entscheidungen

Das ganze nennt sich Freiheit.
Jetzt müssen wir diese hart erkämpfte Freiheit nur noch nutzen.

Denn ich glaube, irgendwie haben wir es geschafft genau dies zu verlernen.

Wenn man scheitert, besteht die Kunst darin, wieder aufzustehen und es erneut zu versuchen.
Und zwar solange, bis man Erfolg hat.

So und nicht anders haben es die berühmten Persönlichkeiten der Geschichte geschafft.

Doch dafür muss man es erst einmal überhaupt versucht haben.
Hier scheitern schon die meisten, obwohl immer Potential vorhanden ist.

SLIMFIT MASTER Entscheidungsprozess

Mein innerer Entscheidungsprozess

Es gleicht fast einer Situationsbeschreibung eines Notrufs:

  • Für was entscheide ich mich?
  • Wann entscheide ich mich?
  • Für wen entscheide ich mich?
  • Kann ich mit einer möglichen Fehlentscheidung leben?
  • Welche Konsequenzen hätten diese?
  • Was passiert, wenn ich es nicht tue?

Dies müssen nicht immer überlebensgroße Entscheidungen sein.
Es fängt auch in einem viel kleinerem Rahmen an, der später das große Ganze (dein Leben) positiver gestalten kann.

Zum Beispiel:

  • Stehe ich morgens früher auf, um an mir selbst und für mich selbst zu arbeiten anstatt für jemand anders?
  • Bin ich bereit in kleinen und konsequenten Schritten mein Leben zum Besseren hin zu verändern?
  • Ziehe ich das jetzt durch, obwohl ich überhaupt keine Lust dazu habe?
  • Will ich trotz der möglichen Anstrengung fit und gesund in meinem Leben bleiben?

Entscheide dich bewusst dafür oder dagegen.

Oder du wirst es irgendwann bereuen.
Denn Veränderung beginnt zuerst im Kopf und wird durch viele kleine Schritte eher erreicht, als durch einen einzigen Großen.

#entscheidungtreffen: Artikel für Blogparade von Zielbar.de


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Bildquellen: Freepik | rockysprings

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